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Zu meinen, dass ein anderer für einen ein Heiler sein kann, ist eine Illusion.

 

Niemand kann ein anderen heilen, doch ein jeder kann sich selbst heilen.

 

Doch viele wissen nicht wie das geht, wie sie dahin kommen sich selbst zu heilen, ja manch einer hat auch Angst davor.

Denn sich selbst heilen, heißt vor allem   –ich beschäftige mich mit mir selbst-.

 

Immer wieder ist zu  beobachten, dass Menschen nach einer schwerwiegenden Diagnose sich schnell in die Obhut von sogenannten  Spezialisten und Heiler begeben, es wird schnell die Verantwortung auf Dritte übertragen. Ja teilweise werden sogar Unsummen an Geld ausgegeben  in der Hoffnung auf Heilung und Wunder.

Umgekehrt ist der Weg richtig, welcher lautet:  Ich übernehme die Verantwortung für meine Gesundheit.

 

Eine organische Erkrankung spiegelt uns eine emotionale Störung wieder. Der Körper ist in der Lage sich selbst zu heilen, wenn es ihm gelingt die emotionale Dysfunktion auf einer energetischen Ebene wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Krankheit sollte man immer als einen Weg der Seele sehen, welche ungelöste, seelische Konflikte ins Bewusstsein bringen möchte.

 

Einige Beispiele:

Rheumaerkrankung: kann der Ausdruck unterdrückter Gefühle wie Wut, Ärger und Bitterkeit sein.
Krebs: kann durch eine nichtbewältigte, persönliche Tragödie entstehen.
Herzproblemen: können ihre Ursache bei der erheblichen Vernachlässigung der Gefühlswelt finden.

Neben der klassischen medizinischen Therapie sollten Sie sich bei Ihrer Erkrankung die Frage stellen: „Was will mir meine Krankheit sagen?“

In der Praxis für alternative psychologische Beratung begeben wir uns gemeinsam auf Ursachenfindung.

 

Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch.

Der höchste Grad von Arznei ist die Liebe.“

Paracelsus

 

 

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